Es war einmal ein Datum: 30. Mai 1993 – Eröffnung der Attraktion “Legenden des Wilden Westens” im Disneyland Paris

 Written by Arvid Bux | Published on Mai 30, 2021 | Updated on Mai 30, 2021

Heutzutage sind die Wälle von Fort Comstock dafür bekannt, dass sie einen der atemberaubendsten Ausblicke auf Frontierland bieten. Aber wussten Sie, dass sie nicht immer für die Öffentlichkeit zugänglich waren? Anfang 1993 startete der Park aufgrund des Erfolgs von Euro Disneyland ein großes Erweiterungsprogramm. Zu dieser Zeit erwog das Frontierland-Team, die oberen Ebenen des Forts zu öffnen und eine “Walk-through”-Tour zu schaffen.

Unter der Leitung von Imagineer Jeff Burke wurde eine Reihe von Konzepten von Illustrator Fernando Tenedora erstellt, der für seine großartigen Phantom Manor-Zeichnungen bekannt ist. Jeder von ihnen repräsentierte legendäre Figuren des Westens, die ihrem täglichen Leben nachgingen: Schürfer, Gesetzlose, Gesetzeshüter, Schausteller (Buffalo Bill) und Grenzgänger (Davy Crockett).

Um der Authentizität willen recherchierten die Imagineers auch im Buffalo Bill Historical Center, in der Denver Public Library, im Circus World Museum, in der United States Military Academy und bei Culver Pictures Inc. Sie wollten sicherstellen, dass jede Szene aus historischer Sicht vollständig dokumentiert ist, was durch die vielen Requisiten und Versatzstücke der Attraktion deutlich wird.

Die akribisch nachgestellten Szenen in Legends of the Wild West bieten eine ideale Möglichkeit, den Lebensstil der amerikanischen Pioniere zu erleben und in die Geschichte und den Geist von Thunder Mesa einzutauchen.

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